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Unsere Wünsche an Sie als ehrenamtliche MitarbeiterInnen

Bei uns in der Schülerförderung arbeiten wir gerne mit Menschen zusammen, die für unsere Schüler und Schülerinnen Vorbild sein wollen und können.

Voraussetzungen

Bei uns können Erwachsene und Jugendliche mitmachen. Um andern helfen zu können, sollte man den Unterrichtsstoff selbst gut beherrschen. Deshalb sollten die eigenen Zeugnisnoten ordentlich sein. Ein Mindestalter von 15 Jahren ist unabdingbar. In der Regel beobachten wir die neuen Lehrkräfte einige Male, indem wir sie zu einem bestehenden Team hinzugeben.

Wer sich nicht zutraut, alleine eine Gruppe von 3 bis 5 Kids zu übernehmen oder wer nicht regelmäßig jede Woche kommen kann, hat die Möglichkeit, sich in der Hausaufgabenbetreuung in den Räumlichkeiten der Moschee zu engagieren. Dort bieten wir für Kinder ab Klasse 5 aller Schularten täglich Hausaufgabenbetreuung an.

Schulungen sind verpflichtend

Damit Sie dieser Aufgabe gerecht werden können, bieten wir mindestens 2- bis 3-mal im Jahr eine verbindliche Schulung zu pädagogischen und methodischen Fragen an.
Außerdem werden alle Lehrkräfte in die vorhandenen Fördermaterialien eingeführt.

Zusätzlich werden regelmäßig Gespräche mit Frau Dorner und Frau Porsche geführt, in denen die Lehrkräfte methodische und pädagogische Tipps erhalten können. Frau Porsche und Frau Dorner schauen auch regelmäßig in die Unterrichtsgruppen hinein. Alle Lehrkräfte können sich jederzeit mit Fragen an die beiden Ansprechpartnerinnen wenden.

Zuständigkeiten

Für die Förderung in der Längenfeldschule ist Frau Dorner, für die in der Realschule Frau Porsche zuständig.

Gesetzliche Voraussetzungen

Die ehrenamtlichen Lehrkräfte verpflichten sich, ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen. Frau Dorner übernimmt dabei die Organisation.

Selbstverpflichtung

Die Lehrkräfte unterschreiben eine Selbstverpflichtungserklärung, die wir hier auszugsweise anführen möchten. Dazu fügen wir hier aus der Eigenverpflichtung für Lehrkräfte einen Auszug an.

  • „Sie übernehmen eine große Verantwortung! Denken Sie deshalb bitte daran, dass Sie Vorbild für unsere Kids sein sollen. Damit wir alle sozusagen ein einheitliches Vorbild sein können, haben wir hier einige Regeln zusammengetragen, die wir Sie bitten, einfach zu beachten.
  • Wir begegnen den Kids höflich, verständnis- und respektvoll aber konsequent in unseren Handlungen. Wir wenden keine Gewalt an.
  • Da wir Gäste im Haus sind, bitten wir Sie, schulfremde Personen (Freundin, Geschwister ...) nicht mit ins Haus zu nehmen. Wir achten uns gegenseitig, auch andere KollegInnen und Kollegen.
  • Wir sind spätestens 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn im Foyer und holen die Kids dort ab.
  • Wir benutzen unser Handy in der Schule nicht, außer wir müssen unterrichtlich etwas nachschlagen.
  • Wir teilen Frau Dorner oder Frau Porsche rechtzeitig mit, wenn wir mal nicht da sein können.
  • Wir sitzen im Unterricht nicht auf den Tischen und dulden es auch bei den Kids nicht.
  • Wir kauen keinen Kaugummi im Schulgelände und dulden es auch bei den Kids nicht.
  • Wir achten darauf, dass wir uns alle zusammen mit den Schüler/-innen wie Gäste benehmen und nichts in den Klassenzimmern anfassen. (Fremdes Eigentum!!!)
  • Wir achten darauf, dass die vorhandenen Tafelanschriebe nicht zerstört werden und eigene Anschriebe wieder sauber ausgewischt werden.
  • Wir achten darauf, dass die Toiletten immer sauber verlassen werden. Wenn Frau Dorner oder Frau Ritlewski nicht da sein sollten, kontrolliert die erste Lehrkraft, die das Schulhaus betritt, den Zustand der Toiletten und vermerkt es mit Datum und Uhrzeit in ihrem Arbeitstagebuch. Dies geschieht ebenso nach „Unterrichtsschluss".
  • Wir achten darauf, dass die Kids in den Pausen von uns auf dem Schulhof beaufsichtigt werden und niemand das Schulgelände verlässt.
  • Wir achten darauf, dass das Klassenzimmer wieder ordentlich verlassen wird.
  • Wir wissen, dass die Eltern von uns erwarten, dass ihre Kinder in der angegebenen Zeit gut "versorgt" sind. (Das heißt, ich kann niemanden wegschicken, bevor die Eltern nicht benachrichtigt sind.)
  • Wir wissen, dass die Eltern von uns erwarten, dass wir ihrem Kind möglichst viel beibringen, damit es später erfolgreich an der Gesellschaft teilhaben kann.
  • Wir wissen, dass die Eltern von uns erwarten, dass sie (die Eltern) bei Problemen durch uns informiert werden. Deshalb bei Problemen oder Unstimmigkeiten bitte zu Frau Dorner oder zu Frau Porsche kommen. Wir vermitteln und werden ggf. auch die Kids belehren oder gar tadeln.

Was dürfen wir als Kursleitung von den Kids erwarten?

  • Dass jede/r den andern (auch mich als Kursleitung) respektvoll behandelt.
  • Dass sie pünktlich sind.
  • Dass sie ihre Materialien dabei haben. Jede/r bekommt von uns einen Ordner; Schreibzeug und eventuell Schulbücher sollten ggf. dabei sein.
  • Dass sie sich vorher und rechtzeitig entschuldigen, wenn sie mal nicht da sein können. (Bei den Klassen 3 bis 6 bitte durch die Eltern).
  • Dass sie in der Gruppe nicht stören, sondern sich Mühe geben.
t.berber 10.01.2016

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